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Die Entstehung und Entwicklung der Baugenossenschaft

Mit dem Ziel, die drückende Wohnraumnot zu lindern und Arbeit für Further Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, haben sich 29 Männer am 09.01.1922 zusammengeschlossen um nach dem 1. Weltkrieg die "Gemeinnützige Baugenossenschaft Furth im Wald eGmbH" zu gründen.

Die Initiative ging vom damaligen Fabrikbesitzer Max Stückl und vom Bürgermeister Carl Clos aus.

Die Eintragung ins Genossenschaftsregister erfolgte am 31. Mai 1922.

Besonders intensiv entwickelte sich dann die Bautätigkeit nach dem 2. Weltkrieg. Die Genossenschaftsleitung nahm sich vor,
die Flüchtlinge von 1945 aufzunehmen.

 

Bestandsentwicklung von der Gründung bis heute:

1922
15 Wohnungen in der Konrad-Utz-Straße 9, 11, 13

1926
2 Eigenheime am Sagweg 6 und 8 (verkauft)

1927
4 Wohngebäude mit je 2 Wohnungen am Sagweg 10, 12, 14, 16 (verkauft) 

1949
16 Kleinwohnungen am Sagweg 20,22,24,26

1950
24 Kleinwohnungen am Sagweg 28,30,32,34,36,38

1951
27 Kleinwohnungen in der Chamer Straße 14-20 (verkauft)

1952
18 BB-Wohnungen in der Daberger Straße 9-15 (verkauft)

1953
21 Wohnungen im Stadtkern Konrad-Utz-Str. 17-19 und Tradstraße 9

1955
5 BB-Wohnungen (Zoll) in Lixenried, Bergstraße 50 (verkauft)

1966
24 Eigentumswohnungen am Antlesbrunnweg 1,3,5,7 (ehem. Verwaltung)

1967
24 Wohnungen am Antlesbrunnweg 2,4,6,8

26 Werkswohnungen (Flabeg) in der Glaserstraße 10a, 10b, 10c und Föhrenweg 15

1968
6 Eigenheime für "Kinderreiche Familien" am Sperberweg 16-26 (verkauft)

1970
12 Wohnungen am Antlesbrunnweg 9, 10 und 12 Wohnungen am Sperberweg 28, 30

1971
12 Altenwohnungen in der Grabitzer Straße 8

1974
16 Eigentumswohnungen am Pastritzweg 17/19 (ehem. Verwaltung)

1991
9 Neubauwohnungen am Pastritzweg 25

 

Gesamtbautätigkeit

Der Altbestand der Wohnungen, die vor dem Krieg errichtet wurden, belief sich auf 10 Häuser mit 25 Wohnungen.
Die nach der Währungsreform gebauten 48 Häuser beherbergten insgesamt 250 Wohnungen.
In der Nachkriegszeit erfolgte außerdem die Baubetreuung von Familienheimen (acht Gebäude) der VDK-Siedlung am Vogelherd.
Neben der Bautätigkeit hat die Genossenschaft über 20 weitere Baubetreuungen (im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus) abgewickelt.

Derzeitiger Bestand:

Die Genossenschaft bewirtschaftet derzeit:

  • 28 Wohngebäude mit 161 Wohnungen
  • 2 gewerbliche Einheiten und
  • 31 Garagengebäude

mit einer Wohn- und Nutzfläche von 10.326 qm.


 


Über uns

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